Am 2. Juli 2026 waren wir mit unserer Veranstaltung „Als der Jazz (fast) seine Freiheit verlor“ im NS-Dokumentationszentrum München zu Gast.
Trotz eines wunderschönen Sommerabends waren alle Plätze im Saal besetzt; am Ende mussten sogar noch zusätzliche Klappstühle hineingetragen werden. Über das große Interesse und das überwältigend positive Echo unseres Publikums haben wir uns sehr gefreut.
Gerade an diesem Ort fühlte sich der Abend besonders richtig und wichtig an. Denn das Thema hat nichts von seiner Aktualität verloren: Es geht um Jazz, Freiheit, Ausgrenzung, Verfolgung und die Frage, wie schnell kulturelle Offenheit unter Druck geraten kann.
Im Nachgang erschien in der nmz – neue musikzeitung ein wunderbarer Artikel über den Abend (hier lesen…). Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen – außer die Wiederholung des sehr treffenden Schlusssatzes:
„… fetzten zusammen mit den schon Genannten dann …. einen jazzigen Querschnitt von „Bei mir bist du scheen“ über „Night and Day“ bis zur „Ghetto“-Kennmelodie „I got Rhythm“ hin – so „hot“, dass der ganze Abend durch Schul-Aulen und alle Säle wandern sollte.“
Ein Auszug aus dem Gästebuch des Dokumentationszentrum:


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