
Das Ensemble wurde eigens für die Veranstaltung „Als der Jazz (fast) seine Freiheit verlor“ konzipiert und zusammengestellt. Aktuell tritt es ausschließlich im Rahmen dieses Projekts auf und verfügt über ein speziell dafür entwickeltes und klanglich abgestimmtes Repertoire. Die von den Freedom Swingers präsentierten Stücke wurden von Peter Wegele gezielt für diese Besetzung eingerichtet und arrangiert.
Ziel war und ist es, einen Klangkörper zu formen, der sowohl die Sprache des Jazz, zur Zeit des Nationalsozialismus, als auch insbesondere das überlieferte Repertoire der Ghetto Swingers authentisch in die Gegenwart überträgt. Die Musik wird von den Freedom Swingers zeitgemäß interpretiert, ohne dabei den klanglichen Charakter und die stilistischen Prägungen der Swing- und Jazz-Ära der 1930er- und 1940er-Jahre aus dem Blick zu verlieren






